Über das Wochenende vom 15. & 16. Februar tauschte der Linksmähder sein weisses Trikot vorübergehend mit dem roten CH- Dress. Und so verwandelten die Madiswiler TurnerInnen die Linksmähderhalle kurzerhand in ein kleines Swiss Miniatur. Vor drei Mal ausverkauften Rängen boten die LinksmähderInnen mit ihrer Turner- Show dem Publikum typisch «Schwitzerisches».

Die TurnerInnen zeigten sich auch als gute Gastgeber. Vor der Vorstellung konnten sich die Besucher bei einem Teller Ghacktem mit Hörnli und Apfelmus auf gut «Schwitzerisch Art» und weiteren Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Viel Zeit verblieb den BesucherInnen jedoch nicht, schon erklang der Gong als Zeichen - die Reise kann los gehen.

Miky Abderhalden - der Reiseleiter, betritt die Bühne und hiess das Publikum willkommen. Miky reiste zusammen mit einer bunt gemischten Reisegruppe quer durch die Schweiz und führten so zusammen die Zuschauer mit viel Witz und lustigen Momenten durch den Abend.

v.l.: Rucki Zucki (Nik Zulliger), Jean Jaques (Urs Zulliger), Micky Abderhalden (Matthias Ingold), Fränzi Sutter (Natalie Graber) und Cheyenne Schertenleib (Zippora Zulliger)

Das MuKi- Turnen eröffnete den Abend als fleissige Bienen.

Mit dem Schlitten brausten die KiTu- Kinder über die Bühne und hatten auch ohne Schnee ihren Spass.

Die Touristengruppe ist nun in der Touristenmetropole Luzern angekommen. Die 1.-2. Klässler Jugi- Kinder zeigten als Globi verkleidet wie schön es sein kann, mit tollkühnen Trampolin Sprüngen in den Vierwaldstättersee zu springen.

«z`Bärn id Aare gumpe» wie das geht, zeigten uns die Gerätejugeler nachdem Micky Abderhalden den tollpatschigen Rucki Zucki wieder aus der Aare fischen musste.

Ein kleines Feuerwerk zündeten die Jugendriege der Mädchen. Mit einer kleinen 1. August-Feier, zauberten uns die jüngeren Mädchen eine Turnerische Tanzshow auf die Bühne...

...bevor dann die älteren Mädchen mit Übungen am Barren und Bodenturnen das Publikum beeindruckten.

Bergsport ist CH- Nationalsport und das kommt nicht von ungefähr. Früh übt sich – also ab auf den Berg. Tollkühn erklommen die älteren Jugeler das Matterhorn und mit coolen Sprüngen gings dann wieder schnell ins Tal.

Auf der Alp wieder angekommen, folgte die Begegnung mit Heidi und Peter, die zurück aus ihren Ferien in Afrika einen fremden Tanz aufführen. Sogar der Alpöhi kam ins wakawakaa…

Der Melkschemel – ein neues Turngerät? Dass dies möglich ist demonstrierten die TVM- Fachtestfreunde mit einer beschaulichen Darbietung. Der moderne Melker von Heute.

«Alles fährt Ski» das waren noch Zeiten. Mit einem Retro-Skidress und 2-Meter Skiern die Buckelpiste runter donnern. Mit dem Hohwacht- Express geht’s mit dem Damenturnverein zuerst auf den Berg bevor sie dann mit einer Trampolinnummer den Hang heruntersausten.

Mit einem kurzen Abstecher ins Benachbarten Bayern, sammelte das TVM- All-Star Team erste Erfahrungen im Traditionellen Maibaumtanz. Wir freuen uns auf mehr ;-)

Neonlicht und dazu etwas Sound von DJ- Bobo. Mit diesen Zutaten beeindruckte der Frauenturnverein und zauberte einen beeindruckenden Licht- Showeffekt auf die Bühne.

Mit einem Turnerischen Fondue- Parcours demonstrierte – oder besser gesagt zelebrierte die TVM- Fitnessriege wie Sport und Tradition vereint werden können.  

Die Korbballgruppe Madis-Aarwangen sass gesellig am Stammtisch und schwelgten in den «guten alten Zeiten». Dabei führten sie uns mit Tanz- und Turneinlagen durch vergangene Zeiten.

Unser Roger- National kämpfte am Madiswiler- Open um seinen 50. Grand Slam Titel. Sein Gegner und Herausforderer – Rafael Nadal, boten den Zuschauern Tennis auf höchstem Niveau. Live kommentiert von Heinz Günthardt und Stefan Bührer, wurden wir Zeuge, als Roger Geschichte schrieb. «Gäu Stefan… iiiuu»

Für den Reiseleiter Miky Abderhalden war es an der Zeit, dass er ins Militär einrücken musste. Als Kompaniekommandant hatte er die TVM- Young Boys unter seinem Kommando und hetzte diese buchstäblich quer über die Bühne.

Bevor sich der Vorhang ein letztes Mal schliesst, betraten die Riegen unter grossem Applaus nochmals die Bühne und wurden für ihre grossartigen Darbietungen verdankt.

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