Die Meisterschaft mit 9 Teams fand an 6 Abendrunden und der gemeinsamen Schlussrunde statt. Unser Team, wieder ein bunter Mix von Jung bis «Alt», mit drei noch U16-Spielern und einem Altersunterschied von doch 29 Jahren. Insgesamt standen 15 Spieler in der Meisterschaft im Einsatz, manche in allen Spielen, andere in wenigen. Zusätzlich machten weitere einfach im Training mit. Personelle Wechsel gab es zum Vorjahr nur wenige, doch war einer dabei mit grosser Wirkung. Mit einem Routinier auf der Centerposition konnten wir unseren Engpass in diesem Bereich ergänzen, was unsere Durchschlagskraft vorne wie auch hinten doch deutlich erhöhte. Danke, Thom, für deinen Einsatz.

Ende März ging es bereits mit der ersten Runde los. Mit zwei Siegen, der eine doch bereits auf hohem Level, gelang der Auftakt zuversichtlich. 

Die Woche danach dann die erste Heimrunde, da konnten beide Spiele frühzeitig zu unseren Gunsten entschieden werden. 

Mitte Mai kam es dann zu den Duellen gegen die zwei favorisierten Teams. Mit den drei Punkten aus diesen beiden Partien durfte oder musste man uns nun sicher auch dazuzählen.

Nach einer langen Pause ging es dann Ende Juni wieder zu Hause weiter. Hier gingen erstmals Punkte verloren, welche durchaus machbar gewesen wären. Die erste Niederlage stand somit fest.

Direkt vor und nach der Sommerpause waren dann die nächsten zwei Runden. Mit weiteren 4 Siegen konnte man sich eine sehr gute Ausgangslage für die Schlussrunde erschaffen. 

Man lag nun zwei Zähler hinter dem Leader und einen vor dem Dritten, doch ein Podestplatz stand uns schon mal sicher. Grund genug, noch den Titel anzugreifen.

Am 23. August kam es dann zum grossen Saison-Finale, wobei gerade am Anfang die drei Erstplatzierten noch mal gegeneinander antreten mussten und somit die Podestplätze untereinander definierten. Leider gelang uns im ersten Spiel gegen Urtenen nicht der nötige Spielrhythmus. Mit der Effizienz unserer Abschlüsse war da nichts zu holen und es setzte die zweite Saisonniederlage ab. Zeit zu hadern blieb aber keine, denn nun ging es gegen den ungeschlagenen Leader weiter. Gegen Bätterkinden lag man lange 3 Körbe zurück, konnte aber in der zweiten Halbzeit noch ein verdientes Unentschieden erkämpfen. Somit waren die Titelchancen definitiv dahin, doch man hatte den zweiten Platz wieder in eigener Hand. Dafür waren aber noch Siege in den restlichen beiden Spielen nötig, was dann auch ohne heikle Schlussphasen gelang.

H.v.l.: Thomas Rentsch, Dominic Zehnder, Fabian Bieri, Kaytano Krause, Silas Marending und Roman Schürch

V.v.l.: Lorin Steiner, Pascal Geisseler, Stefan Schürch, Micha Sommer, Marco Limacher und Kilian Aeschbacher

 

Der zweite Schlussrang: der Lohn einer tollen und erfolgreichen Meisterschaft, der TVM nach zuletzt 2018 wieder auf dem Podest vertreten und Grund, dies auch etwas zu feiern. Das Team bedankt sich für die Unterstützung der Zuschauer, insbesondere an der Schlussrunde, und wird auch nach längerer Zeit wieder an der Aufstiegsrunde teilnehmen.

 

Bätterkinden, Madiswil 2 und Urtenen

 

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